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St. Martinus-Kirche
Bad Neuenahr-Ahrweiler
katholische Pfarrkiche in Heppingen
Heppingen hatte zunächst nur eine Kapelle, die 1650 erneuert und 1694 wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. Sie wurde im Jahr 1905 vom Architekten Peter Marx an der Landskroner Straße in Heppingen erbaut und ist Eigentum der katholischen Pfarrgemeinde St. Martinus. Innerhalb von nur 15 Monaten Bauzeit wurde die Kirche am 11. November 1905 konsekriert.
Die hauptsächlich katholischen Bewohner von Heppingen hatten zuvor den Sonntagsgottesdienst entweder in St. Willibrordus in Beul oder seit der Mitte des 13. Jahrhunderts auch in St. Mauritius in Heimersheim gefeiert. Die Besucherzahlen der Gottesdienste waren in den Jahrzehnten vor und nach 1900 stark angestiegen und fast überall im Ahrkreis wurden die Kirchen erweitert oder sogar neu gebaut, da der vorhandene Platz für die Gläubigen nicht mehr ausreichte.
Angesichts dieser Entwicklung lag es nahe, für Heppingen eine eigene Pfarrkirche zu errichten, insbesondere da die Hofkapelle des Pantaleonshofes bereits am 29. Dezember 1894 von Heimersheim aus die letzte Messe gefeiert hatte und danach aufgrund von Baufälligkeit geschlossen wurde. Dies führte zur Gründung des "St. Martinus Kirchenbauvereins zu Heppingen" im Jahr 1898. Am 1. April 1955 schied Heppingen aus der Pfarrei Heimersheim aus und wurde nach hartnäckigen Bemühungen zu einer eigenständigen Pfarrgemeinde. Heute ist Heppingen Teil der Pfarrgemeinde Bad Neuenahr Ahrweiler.
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St. Martinus-Kirche
Bad Neuenahr-Ahrweiler
katholische Pfarrkiche in Heppingen
Heppingen hatte zunächst nur eine Kapelle, die 1650 erneuert und 1694 wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. Sie wurde im Jahr 1905 vom Architekten Peter Marx an der Landskroner Straße in Heppingen erbaut und ist Eigentum der katholischen Pfarrgemeinde St. Martinus. Innerhalb von nur 15 Monaten Bauzeit wurde die Kirche am 11. November 1905 konsekriert.
Die hauptsächlich katholischen Bewohner von Heppingen hatten zuvor den Sonntagsgottesdienst entweder in St. Willibrordus in Beul oder seit der Mitte des 13. Jahrhunderts auch in St. Mauritius in Heimersheim gefeiert. Die Besucherzahlen der Gottesdienste waren in den Jahrzehnten vor und nach 1900 stark angestiegen und fast überall im Ahrkreis wurden die Kirchen erweitert oder sogar neu gebaut, da der vorhandene Platz für die Gläubigen nicht mehr ausreichte.
Angesichts dieser Entwicklung lag es nahe, für Heppingen eine eigene Pfarrkirche zu errichten, insbesondere da die Hofkapelle des Pantaleonshofes bereits am 29. Dezember 1894 von Heimersheim aus die letzte Messe gefeiert hatte und danach aufgrund von Baufälligkeit geschlossen wurde. Dies führte zur Gründung des "St. Martinus Kirchenbauvereins zu Heppingen" im Jahr 1898. Am 1. April 1955 schied Heppingen aus der Pfarrei Heimersheim aus und wurde nach hartnäckigen Bemühungen zu einer eigenständigen Pfarrgemeinde. Heute ist Heppingen Teil der Pfarrgemeinde Bad Neuenahr Ahrweiler.
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